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Wie man einen Wein verkostet

Einige Ratschläge für die optimale Weinverkostung:

-Verwenden Sie ein Glas mit Stiel, am besten ein Weinverkostungsglas (Fassungsvermögen 20cl, gefüllt mit 5cl)
- Es ist von Vorteil, bei der Verkostung Hunger zu haben! Es gibt nichts Besseres, um sicher zu gehen, dass die Geschmacksnerven wach und aufnahmefähig sind.



Beobachten Sie:

Der erste Eindruck, den ein Wein hinterlässt, ist ein visueller. Die Intensität seiner Farbe, seine Wechselwirkung mit dem Licht, ob er dunkel aussieht oder wässrig.


Schnuppern, schnuppern, schnuppern:

Der Duft bringt das Bouquet des Weines zutage. Atmen Sie den Wein ein, wenn Sie ihn ins Glas gegossen haben, dann schwenken Sie das Glas, damit sich die Aromen entfalten können.
Anschließend schütteln Sie den Wein ganz leicht, um die weniger flüchtigen Aromen zu entdecken. Mit etwas Erfahrung lassen sich die Aromen dem Weinbouquet zuordnen.


Nun probieren Sie den Wein:

Immer in kleinen Schlücken. Mit jedem Schluck läst sich eine neue Feinheit entdecken, eine Reaktion der Zunge, des Gaumens, der Kehle, die neue Kräfte und neue Nuancen des Bouquets wahrnehmen.

Nehmen Sie einen kleinen Schluck in den Mund. Mit Hilfe der Zungen holen Sie etwas Luft und transportieren Sie den Wein in verschiedene Mundregionen. Die Zunge hat unterschiedliche Stellen, die jeweils für bestimmte Geschmacksrichtungen zuständig sind.

Süßen Geschmack nimmt man an der Zungenspitze wahr, säuerlichen dagegen an den Seiten. Bitterer Geschmack wird eher im hinteren Teil der Zunge wahrgenommen.

Wenn Sie den Wein im Mund im Kreis bewegen, hat Ihr Gehirn die Zeit, die verschiedenen Empfindungen auf sich wirken zu lassen und zu analysieren. Es empfindet zuerst die Süße, dann die Säure, dann die Bitterkeit.