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Französische Winzer scheinen es nicht zu schaffen ohne Schaden weg zu kommen.

27.08.2013 10:52

Mutter Natur hat es in dieser Saison sehr, sehr schlecht gemeint mit den Winzern in Bordeaux, Burgund, Champagne und im Elsass, die renommiertesten Weinbaugebiete des Landes.

Nach Angaben der Zeitung Le Monde löschte am 23. Juli ein heftiger Hagelsturm einen großen Teil der Region Côte-d'Or in Burgund aus.

Dann Mitte August zerschlug Hagelschlag Weinberge im südlichen Elsass mit bis zu 60 Prozent Verlusten, nach Berichten des britischen Weinmagazins Decanter. Manche Hagelkörner waren angeblich so groß wie Tischtennisbälle, was sich auf die Reben natürlich verwüstend auswirkte.

In Bordeaux fegten ab Ende Juli eine Reihe von Stürmen, was zur Folge hatte, dass die Schlösser des Médoc sich aufrappeln mussten, Schäden an Dächern, Bäumen und Weinbergen zu reparieren. Der Hagel war launisch, er beschädigte einige Ländereien aber schonte wiederum andere.

In der Champagne hat im späten Juli eine Reihe von Stürmen über fünf Tage hinweg mit starken Winden und viel Regen, gefolgt von Hagel zwischen 10 Prozent und 20 Prozent der Weinberge in Cremant und Chouilly beschädigt.